Was ist Forex?
Am Foreign Exchange Market werden täglich im Durchschnitt ungefähr zwei Billionen Dollar umgesetzt. Das macht diesen Markt tatsächlich zum weltweit größten Finanzmarkt. Selbst in Zeiten der Finanzkrise, wo die Aktien sich überall im Sinkflug befinden, erlebte Forex auch in Deutschland einen Aufschwung, mit dem in dieser Form niemand gerechnet hatte. Lässt sich doch hier mit dem Auf und dem Ab der Währungen spekulieren.
Am Währungsmarkt werden ausschließlich Devisen gekauft und verkauft, der Handel ist an keinen bestimmten Handelsplatz gebunden. So kann jeder, vorausgesetzt er ist an einer der vielen Online Trading Plattformen registriert, am Handel mit Währungen teilnehmen. Mittlerweile ist dieser Finanzmarkt auch für Privatpersonen geöffnet und von großem Interesse.
Wer am Devisenmarkt handelt, kauft bestimmte Währungen zu einem Kurs, mit der Absicht, diese Währungen zu einem späteren Zeitpunkt wieder verkaufen zu können und dabei möglichst große Gewinne zu erzielen. Wobei der Begriff „später“ beim Forexhandel oft kaum länger als Minuten und Stunden bedeutet.
Handelsziel ist Gewinn zu machen. Der Devisenhandel erfolgt zum größten Teil über Kassageschäfte, bei denen immer ein Währungspaar gebildet wird. Der Trader tauscht nach Belieben eben Dollar gegen Euro oder Schweizer Franken gegen Yen. Für die eigene Strategie ist es wichtig, sich mit den Währungen und den Volkswirtschaften der jeweiligen Länder zu beschäftigen, das richtige Währungspaar auszuwählen, den Zeitraum für die Spekulation zu terminieren und auf den richtigen Hebel zu achten, der das Verhältnis zwischen der Menge der gekauften Basiswährung und dem eingesetzten Kapital darstellt.

