Forexpositionen und Devisenfutures
Forex bietet, anders als große Devisenfuture-Märkte, auch die Möglichkeit kleinere Kontrakte einzugehen und wird damit für den Kleinanleger höchst interessant. Der Kleinanleger kann am Forex-Markt seine Positionen seinen eigenen finanziellen Möglichkeiten anpassen und das Risiko der Verluste minimieren. Ein Forex Konto kann meist schon mit einer Kapitaleinlage von 1.000 US-Dollar eröffnet werden, am Devisenfuture Markt sind ganz andere Größenordnungen üblich. Am Devisenfuture-Markt gibt es nur ein zentrales Orderbuch, dass einen Preis, Angebot und Nachfrage sowie das Handelsvolumen anzeigt und dazu verbindliche Handelsregeln und Öffnungszeiten. Der Forex Markt ist aber weder einheitlich noch zentralisiert, der so genannte Market Maker stellt dem Kunden Bid und Ask zur Verfügung und der kann nur die Kurse handeln, die der Broker ihm vorgibt, aber das 24 Stunden am Tag. Erst seit es Forex gibt, ist der Handel mit Devisen für den Kleinanleger überhaupt interessant und möglich geworden.
Mit einem FX-Konto kann der Kunde im Gegensatz zum Devisenfuture-Handel die Größe seiner Positionen selbst festlegen. Wer mit Futures handelt, muss immer einen normalen Kontrakt handeln, und da dann die Positionen höher sind, ist auch das Risiko entsprechend größer. Konten mit kleinen Volumina können bei geringen Bewegungen schnell ausgestoppt werden. Wer Futures bewegen will, sollte mindestens 10.000 US-Dollar in Besitz haben.
Das ist für viele Kunden, die aus reinem Hobby spekulieren, nicht drin, aus diesem Grund ist Forex hier die geeignetere Plattform.

